Gute Technik ist einfach, stabil, nachvollziehbar, wartungsarm, sollte so gut wie nicht repariert werden müssen und wenn doch, dann sollte es Ersatzteile geben!

Neu! Fast wie in echt!

Gummiringfederantrieb vom Modellbahnbetriebswerk-Frankfurt.


....und sie läuft und läuft und läuft und läuft und läuft......


Der letzte E-Lok Klassiker der DB. Eine der Besten und Vielseitigsten.


4 Modelle der 111 HO in Produktion mit austauschbaren Lok-Kästen


Zum Preis: Lok´s mit dieser stabilen Ausstattung im Maschinenraum und

am Fahrwerk haben ihren Preis.

Preis richtet sich auch nach Änderungen am Äußeren z.B. feinere Dachaufbauten, Griffstangen usw.

Dafür bekommt man keine Massenware sondern eine Lok die realistisch und außergewöhnlich ist.


Preis auf Anfrage

Der Lokrahmen:

  • schwerer 5-teiliger, gefräster Lokrahmen aus Messing MS 58
  • alle Teile miteinander verschraubt
  • Aufnahme für die Drehgestell-Lagerung
  • Kabelführungskanäle gelötet
  • Aufnahme für den Lokdecoder und optimale Luftzuführung
  • Aufnahmetasche für den Lautsprecher
  • Aufnahme für die Platine


Die Radsätze:

  • Stahlachsen aus V2A oder Silberstahl
  • Radreifen aus Messing MS 58
  • isoliert
  • Präzisionszahnräder
  • Presspassung H7
  • Rändelhülsen
  • 4 Haftreifen 


Beachten: Meine Lok´s werden mit neuen Radsätzen augerüstet!

Das Antriebsdrehgestell an Führerstand 1

  • 4-teiliger Grundkörper aus Messing MS 58; Gummiring gelagert am Lokrahmen
  • alle Teile miteinander verschraubt
  • präzise Motoraufnahme die den Motor mit zwei Schrauben in richtiger Position verankert
  • Präzisionsgetriebe aus Messingzahnrädern ( Ausnahme Motorschnecke )
  • 90% der Wellen und Achsen aus rostfreiem Stahl andere aus Messing MS 58
  • Bohrungen der Wellen und Achsen gerieben auf H7 Passung
  • Zahnräder mit den Achsen verschraubt
  • Wellen mit Federringen oder Gegenlagern gesichert
  • alle Maße im Toleranzbereich von 0,02mm
  • Zentralschmierung ( Ausnahme ein Zahnradwellenlagerkanal )
  • neue Radsätze mit Haftreifen ( Eigenentwicklung des Modellbahnbetriebswerkes )


Antriebsdrehgestell mit vorbereiteter Drehgestellblende

Der Lautsprecher

  • großer Lautsprecher mit Klangkörper
  • Unterbringung in Lautsprechertasche des Lokrahmens ( keine ungewollte Positionsänderung möglich )
  • nach unten abstrahlend ( dadurch kein scheppernder Klang )
  • beim Lautsprecher wird es Änderungen geben weil der Handel mittlerweile neue Bauarten heraus gebracht hat


Die Platine

  • gefräste Hartpapierplatine mit klaren Strukturen und Leiterbahnen
  • alle Kabelverbindungen geschraubt
  • Widerstände gelötet
  • links: alte Konstruktion mit Kabel zum Lokkasten
  • rechts: neue Konstruktion; keine feste Kabelverbindung mehr; Lokkasten ist somit leicht abnehmbar


Motoraufnahme; hier sitzt der Motor hundertprozentig präzise

Der Motor

  •  sehr hochwertiger Glockankermotor ( deutscher Hersteller )
  • Schwungmasse möglich und ist beim Prototyp auch verbaut mit einer Rundlaufungenauigkeit von 0,006mm

( erste Test´s deuten einen möglichen Verzicht der Schwungmasse an )



Das nachlaufende Drehgestell an Führerstand 2

  • Rückbau auf ein nicht angetriebenes Drehgestell
  • neue Aufhängung an Lokrahmen durch Führungszapfen aus Messing MS 58; Gummiring gelagert an Lokrahmen
  • Unterbringung und Aufnahme des Energiespeichers



Der Decoder

  • fast freischwebender Einbau des Decoders im unteren Lokrahmen, damit der Decoder optimal gekühlt werden kann
  • seitliche Isolierung gegen Störströme
  • Luftzufuhr von oben und unten
  • Decoder mit PluX 22 Stecker


Das Licht

  • LED Lampen an der Stirnfront ( weiß / rot ); unabhängig der Fahrtrichtung schaltbar
  • Füherstandsbeleuchtung in beiden Führerständen ( gelb ); hebt sich dadurch wunderbar von der Stirnbeleuchtung ab
  • Maschinenraumbeleuchtung durch 4 gelbe LED´s ( einseitige Verlegung im Mittelteil der Lok )

Warum? : Der Durchgang in der 111 war nicht mittig angelegt sondern verlief im Mittelteil einseitig; wegen des großen Fahrmotorkühlers wurde er im Mittelteil zur Seite verschoben

  • man könnte sogar auf die Maschinenraumblende verzichten ( tue ich auch) da der Blick in den jetzigen Maschinenraum auch sehr interessant ist


Maschinengrau steht der 111 in diesem Falle besser zu Gesicht gerade bei den Dachaufbauten

Das äußere Erscheinungsbild

  • neue Pantographen von Sommerfeldt ( die Mittelstange wurde getauscht damit er parallel zum Dach aufliegt )
  • zum Teil neue Dachaufbauten
  • neu angesetzte Griffstangen und Scheibenwischer

        ( hier arbeite ich noch dran und teste was möglich ist )

  • neue Laufgitter
  • durchbrochenes Dachlüftergitter mit Blick in den Maschinenraum
  • neue selbstangefertigte, durchbrochene Lüftungsgitter an der Seite - gefräst
  • neue selbstangefertigte Seitenfenster aus Plexiglas ( Einzelfenster genau passend und bündig; nichts geklebt !!! )
  • neue selbstangefertigte Signalhörner aus Messing ( in Produktion )
  • die Lok wurde farblich nachbehandelt; es ist der Prototyp und man darf ihr ansehen das sie schon viele Jahre ihren Dienst verrichtet hat


Die Fensterscheiben des Maschinenraumes sind Einzelscheiben aus Plexiglas. Fertigung auf Anfrage.

Interessant für die Baureihe 111 und 151


Während bei den großen Modellbahnherstellern die Scheiben in einem Stück auf einer Leiste hergestellt werden; bin ich zur Einzelfertigung übergegangen. Passgenau werden die Scheiben eingesetzt. Nichts geklebt!

Nur Presspassung.

Das spart auch Platz im Motorraum den ich dringend benötige.

Zu den Fahreigenschaften und der Leistungsfähigkeit:

- das vordere Drehgestell / Führerstand 1 ist angetrieben und hat auf allen 4 Räder Haftreifen

- die Lok hat 28 Fahrstufen und ist auf DCC programmiert sie versteht aber auch alle anderen Programmiersprachen wie Motorola alt/neu und Selectrix

- Anfahrt auf der Ebene ab Fahrstufe 1 / Lok + Wagen bis zu 12 IC Wagen


Steigung:

- Anfahrt auf 3,5% Steigung = 7cm auf 2m / Lok und 2 Bremswagen ( Roco Schienenreinigungswagen ) empfohlene Anfahr-Fahrstufe 6 mit anschließender zügiger Hochschaltung auf Fahrstufe 10 und höher; die Zugleistung der Lok bleibt gleich, egal ob das Antriebsdrehgestell vorn oder hinten ist

- weiterer Test: Lok + 6 Rheingold Wagen von Lilliput ( die Wagen sind schön haben aber bekannterweise schlechte Laufeigenschaften ) sind aber zum Test ideal

Anfahr-Fahrstufe 5 funktioniert man sollte aber hochschalten auf 8-9 und höher. Die Kupplungen sollten entspannt sein damit die Lok anziehen kann. Dann hält sie den Zug in Schwung. Sind die Kupplungen gespannt funktioniert die Anfahrt nicht. Die Motorleistung ist für so eine Anfahrt nicht ausgelegt.


Hinweis: Momentan laufen Test´s mit den neuen Radsätzen ( Gummiringfederantrieb, gefederten Drehgestellen und eigenen Haftreifen; alles Ideen und Entwicklungen vom Modellbahnbetriebswerk Frankfurt ). Die Testergebnisse sind bisher sehr gut.


Gewicht: Die Lok hat ein Gewicht von 550g

Neu!

Stromabnahme: Da die werkseitige Stromabnahme nicht meinen Anforderungen entsprach wurde die hauseigene Stromabnahme / Schienschleifer verbaut. Das Modellbahnbetriebswerk - Frankfurt verwendet Torpedostromabnehmer. Der Name leitet sich von der Form der Stromabnehmer ab. Diese haben sich im Betriebsalltag mehr als bewährt und sind ein weiteres Highlight einer außergewöhnlichen Lok.

Das Modellbahnbetriebswerk-Frankfurt arbeitet an weiteren Stromabnehmern / Schiene-Radkontakten die so konstruiert sind, dass sie nicht wie ein Bremsklotz fungieren.

Mehr dazu wenn die Test´s erfolgreich waren.

Realismus!

Im Internet steht ja so manches zu Zugkraft, Reibung und wie viele Wagen eine Lok gezogen hat und wie man einen Testaufbau macht um heraus zu finden was eine Lok zu ziehen vermag.


Nach meiner persönlichen Erfahrung reichen einfache Test´s aus, so wie damals bei der DB. Die Lok´s wurden auf Steigungsstrecken getestet, entweder mit Bremswagen oder Bremsloks, Triebzügen oder eben normalen Zügen.


Zur Br 111 muss man sagen, dass die Lok im Schnellzug und IC Verkehr gefahren ist. Später dann im Regionalverkehr.

Zuglängen von 4 - 12 Waggons hat sie gezogen; im IC Verkehr meist in Doppeltraktion um den Fahrplan halten zu können

und im Inter-Regio-Einsatz meist Züge mit 8 Waggons.

Ich plädiere dafür dies auch so auf der Modellbahn abzubilden und nicht utopische Zuglängen zu kreieren.


Beim Lokomotivbau lege ich wert auf realistische Werte.

Die 111 besitzt eine stabile aber feine Technik die sich sehr stark an die Feinmechanik anlehnt und muss auch so behandelt werden. Lok und Anlage müssen harmonieren. Das ist sehr wichtig!


Hinweis: Ich weise daraufhin; das alle Teile des Antriebes bis auf Motor und Zahnräder sowie Teile des Lokkastens von mir selbst gebaut wurden. Stellenweise habe ich mich an einem bestehenden Fahrzeug - Umbau aus den 90er Jahren, sowie auch,  im Handel, erhältlichen Modellen orientiert. Diese aber nicht nachgebaut sondern selbst Verfeinerungen und Änderungen der Konstruktion vorgenommen, die auf eigenen Ideen und Erfahrungswerten beruhen. Jegliche Übereinstimmung wäre rein zufällig.